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Die Geschichte von JD, einem “Fleder-Dorf-Spitz” aus Bayern
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Jack ist ein echter Bayer. Er stammt aus der Nähe von Landshut. Nach dem Benny eingeschläfert werden mußte, sollte es unbedingt wieder ein Spitz sein. Ich wollte aber auf keinen Fall wieder einen weißen Mittelspitz. Zu viel Ähnlichkeit mit Benny. Nach einer Pause von 2 Monaten habe ich wochenlang das Internet durchstöbert. Irgendwann stieß ich auf die Seite von “Spitze in Not” und darüber auf einen Link zu den “Dorfspitzen”. Die Seite war schon so liebevoll gestaltet und der Inhalt ließ den Schluß zu, daß sich hier jemand sehr engagiert für den Tierschutz und speziell auch für Spitze in Not einsetzt. Nach einem langen Gespräch war klar: da fahr ich hin, exakt das was ich suche. Aber das ging nicht so schnell, denn das war ganz schön weit weg. Jutta war bereit, das Spitzchen Jack Daniels, dass ich mir anhand von Bildern und ihren Schilderungen ausgesucht hatte, noch 3 Wochen in ihrer Obhut zu belassen. Am 16.September 2007 war es soweit. Nach vielen Überlegungen - wie kommt man an einem Samstag/Sonntag nach Adlkoven???? - fuhren wir mit dem Auto. Am wenigsten Stress für den Lütten. Ich habe die Entscheidung nicht eine Sekunde lang bereut. JD war bereits super gut sozialisiert. Schon am nächsten Tag hatte er sich prima eingewöhnt und war innerhalb weniger Tage der Liebling der ganzen Nachbarschaft. Selbst Leute, die wenig mit Hunden und schon gar nichts mit Spitzen zu tun haben wollten, hatte er im Handumdrehen zu Jack -Freunden gemacht. Wie oft hatte ich mir früher anhören müssen: “ Spitze sind doch elende Kläffer und falsch; ist mir früher immer an die Haxen gegangen”, usw. Jack ist ganz anders. Er entwickelte sich alsbald zu einem kleinen Lausbuben, der die große Welt erobern wollte. Ein lustiger, lieber Kerl. Etwas schüchtern zunächst schon, aber sobald klar war, da droht keine Gefahr, wollte er überall mitspielen.
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